Kieferchirurgie – Spezialisten am Werk

Die Münchner Haute Couture
bei Dysgnathien

Das Können von Spezialisten zeigt sich insbesondere dann, wenn es komplex in der Behandlung wird. So wie bei Dysgnathien. Dysgnathien sind ausgeprägte Kieferfehlstellungen, die bei Erwachsenen in Zusammenarbeit von Kieferorthopäden und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen (MKG) behandelt werden.

In der Maximilianstraße
Auf die Behandlung von Dysgnathien spezialisiert

In der Zahncouture beraten wir Sie und untersuchen wir Sie. Wir zeigen ihnen anhand einer Simulation das Behandlungsergebnis. Wir planen Ihre Behandlung, stimmen uns engmaschig mit dem Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen-Team ab. Wir führen die kieferorthopädische Zahnfehlstellungskorrektur durch, die meist zuvor und nach der Operation erfolgt. Und während der meist insgesamt dreijährigen Behandlungsdauer steht Ihnen unser Team in allen Behandlungsstufen kompetent zur Seite.

Die Behandlung von Dysgnathien sind die Haute Couture der Kieferorthopädie. Eine Kunst, für die wir Spezialisten geworden sind! Denn das Ergebnis zeigt sich nicht allein in einem wunderschönen Lachen und einer optimalen Kaufunktion, sondern zugleich in einer persönlich glücklichen Ästhetik, die das gesamte Profil des Menschen in seiner Schönheit unterstützt.

Was sind Dysgnathien?
Häufige Beispiele mit Auffälligkeiten aus der Praxis

Der Vorbiss: Positive vergrößerte Frontzahnstufe (umgekehrter Überbiss, frontaler Kreuzbiss oder Kopfbiss) kann für einen überentwickelten Unterkiefer und/oder für einen unterentwickelten Oberkiefer charakteristisch sein. Skelettale Klasse III, mandibuläre Prognathie, maxilläre Retrognathie. Eine negative Lippentreppe fällt auf.

Der Rückbiss: Negative vergrößerter Frontzahnstufe kann auf einen zu kleinen Unterkiefer und/oder einen zu großen Oberkiefer hinweisen. Skelettale Klasse II, mandibuläre Retrognathie, maxilläre Prognathie. Hier fällt eine positive Lippentreppe auf.

Ein offener Biss: Fehlender Kontakt der oberen zu den unteren Zähnen, der ursächlich durch eine divergierende Neigung der Kiefer (Unterkiefer nach posterior, Oberkiefer nach anterior) bedingt sein kann. Skelettal offener Biss, Apertognathie. Überhöhte untere Gesichtshöhe.

Ein Tiefbiss: Ausgeprägtes Übereinandergreifen der oberen über den unteren Zähnen, das ursächlich durch eine konvergierende Neigung der Kiefer (Unterkiefer nach anterior, Oberkiefer nach posterior) bedingt sein kann. Skelettal tiefer Biss, Klausognathie. Verkleinerte untere Gesichtshöhe.

Die Gesichtsschiefe: Als Zeichen für die unterschiedliche Größe und Höhe der rechten zur linken Unterkiefer- resp. auch Oberkieferseite. Skelettale Asymmetrie, Laterognathie. Die Verlagerung des Kinnbereiches und eine schräge Lippenspalte sind auffällig.

Video-Beispiele: Informieren Sie sich gerne auch in unseren Vorher-Nachher-Videos zu Dysgnathie Behandlungen.